UEFA: Vertrauen in die FIFA-Führung verloren

sport Aktualisiert 2026-08-02
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Der europäische Fußballverband hat erklärt, das Vertrauen in die aktuelle Führung der FIFA verloren zu haben. Das berichtet die BBC. Hier steht, was gesagt wurde, warum beide Verbände streiten und was das für die WM-Planung bedeuten kann.

Was gesagt wurde

Die UEFA, die den Fußball in Europa organisiert, signalisierte öffentlich, dass sie kein Vertrauen mehr in die derzeitige Führung der FIFA hat, des Weltverbands. Die Berichterstattung verwies zudem auf Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino. Erklärungen zwischen beiden Organisationen sind üblicherweise sorgfältig formuliert, weshalb der Wortlaut selbst Teil der Nachricht ist.

Warum UEFA und FIFA aneinandergeraten

Die Zuständigkeiten überschneiden sich: Die FIFA verantwortet die WM und globale Regeln, die UEFA die europäischen Wettbewerbe und vertritt die größten Klubs und Verbände Europas. Streit entsteht meist über Terminkalender, Turniererweiterungen, Einnahmenverteilung und die Frage, wer über Ort und Zeitpunkt großer Turniere entscheidet.

Was das für die WM bedeuten kann

Europäische Verbände stellen viele der stärksten Mannschaften und einen großen Teil des kommerziellen Werts. Ein Vertrauensverlust ist daher ebenso Druckmittel wie Kritik. Praktisch bedeutet das meist härtere Verhandlungen über Terminierung und Format statt einer sofortigen Änderung.

Häufige Fragen

Was hat die UEFA gesagt?

Dass sie das Vertrauen in die aktuelle FIFA-Führung verloren hat. Den genauen Wortlaut nennen die offiziellen Mitteilungen.

Betrifft das die WM?

Nicht automatisch. Es signalisiert eine härtere Verhandlungsposition.

Wer führt die FIFA?

Gianni Infantino ist FIFA-Präsident; die UEFA organisiert den europäischen Fußball separat.